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Heilkunst der Inkas



Was ist Schamanismus ?

Schamanismus ist das älteste der Menschheit bekannte Heilungssystem. Schamanismus ist der Erfahrungsschatz vieler Generationen die Heilkräfte der Natur, den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer, die Kräfte der Pflanzen, Tiere und Steinen wahrzunehmen, lenken zu lernen und diese zum Wohle der Menschheit einzusetzen.
Schamanismus entstand aus der Erfahrung, dass Krankheit immer eine Dis-harmonie zwischen Mensch, Natur und Kosmos ist. Er geht davon aus, dass Energie im Zentrum unseres Daseins steht - und die modernen Wissenschaften bestätigen diese These durch die Quantenphysik und ähnlich Erkenntnisse immer unmissverständlicher. Ist diese Energie im Ungleichgewicht folgt über kurz oder lang psychische oder körperliche Krankheiten. Der Schamane hilft dem Menschen dieses Gleichgewicht wieder zu erlangen, somit die Ursache zu erkennen und aufzulösen.
In  Südamerika waren es die Inkas, die ein Heilsystem entwickelten, um dem Menschen zu mehr Harmonie und damit zu mehr Gesundheit und einem besseren Leben zu verhelfen.

Dieses alte Wissen der Naturvölker wurde Jahrtausende lang auf allen Kontinenten angewendet, um die Menschen zu heilen.

Ein Schamane in der Tradition der Inka nennt sich selbst Paco, was soviel wie Heiler heißt.
"Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier, wacht auf im Menschen"

Im schamanischen Weltbild geht man davon aus, dass alles lebt und belebt ist. Die menschliche Existenz ist nur eine von unzähligen Formen. In allen Formen exisitiert die Schöpferkraft, das Odem, der innere Geist des Lebens. Deshalb wird jede Existzenform, sei es als Pflanze, Tier, Steine etc. mit besonderem Respekt behandelt. Denn dadurch das der innere Geist des Lebens überall derselbe ist, ist alles mit allem verbunden.

Für Schamanen ist der Raum der im Umfeld zwischen Menschen, zwischen Dingen, aber auch der leere Raum in einem Gegenstand, innerhalb der Dinge kein durchsichtiges Nichts, keine weite Leere. Der Raum ist etwas, und hat genauso wie die Materie die wir kennen ganz bestimmten Eigenschaften und Merkmale. Wir wissen, dass physische Materie nicht fest ist, sondern sich aus Atomen zusammensetzt, die ihrerseits ja auch wiederum nicht aus komprimierter Masse bestehen, sondern aus Elektronen die um den Atomkern kreisen.

Und dieser Raum im Inneren und Dazwischen kann erforscht werden. Durch dieses Wissen können Schamanen wahrnehmen, was andere nicht zu sehen vermögen. Es ist eine Erweiterung des Bewußtseins auf nichtphysische Welten und Dimensionen.

Ein Schamane ist auch eine Person die zwischen den Welten wandert. Es gibt Welten die in Koexistenz mit unserer materiellen Welt sind, uns aber verborgen bleiben. Sowie die materielle Welt verschiedene Welten hat (Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien), existieren andere Welten auf unterschiedlichen Ebenen und Energiefrequenzen. Schamanen können die Grenzen ihrer Wahrnehmung erweitern und in diese Welten reisen, indem sie mit Hilfe von Techniken ihren Bewußtseinzustand verändern. Dadurch sind sie imstande Diagnosen ohne technische Geräte durchzuführen, Heilarbeiten zu verrichten und Inspiration und Kenntnisse zu erlangen. Im schamanischen Konzept hat alles seinen Platz. Die physischen Welten wie die nichtphysischen Welten. Die Gesetze der Erde wie die kosmischen Gesetze.

 
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